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Spendenaufruf

 Wir sammeln Gelder für
(gemeinnützige) Aktionen für den Kiez

Sprengelkiezfonds 2018

Die Schirmherrschaft für den Kiezfonds
hat Frau Dr. Eva Högl (MdB) übernommen. 

Stand der Spenden am 11. April

 759,00€

 

 Antrag

 

Chronologie der Geschichte und Ereignisse im und am Sprengelkiez

 

1848 bis 1859 bau des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanals.

1897 wurde die Sprengelstraße nach dem deutschen
Botaniker Christian Konrad Sprengel benannt.

1. Juli 1891 als wissenschaftliche Abteilung des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten wurde das Robert-Kochinstitut gegründet.

1897 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau am Nordufer,

der im Sommer 1900 bezogen werden konnte.

Im selben Zeitraum entstand nicht weit entfernt das Rudolf-Virchow-Krankenhaus,

das 1906 eröffnet wurde.

Das Areal zwischen Trift- und Kiautschoustraße und Torf- und Tegeler Straße,

gekreuzt von Samoa- und Sprengelstraße, wurde ab 1902 parzelliert.

Die Grundstücke an den neu entstandenen Straßen wurden in den Jahren bis 1915

vor allem mit Miethäusern bebaut.

September 1907 erfolgte die Grundsteinlegung und

am 2. Mai die Einweihung der St.-Joseph-Kierche.

1910 war der Bau der Brüder-Grimm-Grundschule abgeschlossen.

8. Mai 1910 wurde der Grundstein gelegt für die Osterkirche.

Am 18. Juni 1911 wurde die Osterkirche eingeweiht.

1960/1961 wurde das Kurt-Schumacher-Haus gebaut. 

Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre gab es einen erfolgreichen Widerstand gegen die Kahlschlagsanierung am Sparrplatz.

Am 26. Mai 1993 gab es in der Osterkirche das 1. Kiezgespräch im Sprengelkiez,

„Was passiert in unserer Nachbarschaft?“

Im Juni 1993 erschien der 1. vierseitige Kiezbote (Kiezzeitung) im Sprengelkiez.

19.03.1994 Start „Planning for real“ in der Osterkirche und drei Monate später gründetet sich die Nachbarschaftsgruppe „Aktiv im Kiez“.

Am 29.11.1994 Eröffnung vom Nachbarschaftsladen in der Kiautschoustraße 5

Am 15.11.1995 wurde die Osterkirche begrünt.

1997 musste der Nachbarschaftsladen in der Kiautschoustraße schließen. 

Im Mai 1998 eröffnet der Nachbarschaftsladen wieder in der Torfstraße 11.

21.08.1998 Gründung der Interessengemeinschaft „Lokales Gewerbe“

Im Oktober 1998 gründete sich der Tauschring Wedding im Nachbarschaftsladen.

 Am 01.06.1999 wurde der Sprengelkiez QM-Gebiet (Quartiersmanagement Sparrplatz)

aufgebaut von Trägern und mit Bürgerbeteiligung der Anwohnerinnen und Anwohnern.

2000 wurde von Anwohnerinnen und Anwohnern ein Bürgergutachter erstellt.

Am 18.10 2000 wurde die Stadtteilgenossenschaft Wedding eG gegründet.

Ab Mai 2001 bis ins Jahr 2002 gab es die erste Vergabejury (mit ca. 60 Anwohnern) im Sprengelkiez, die über einen Quartiersfonds mit 1. Milo. DM beriet und Fördergelder in den Sprengelkiez vergab.

Am 17.07.2001 wurde der Verein „Gemeinsam im Stadtteil e.V.“ (GiS) gegründet.

Im Mai 2002 gründet die Nachbarschaftsgruppe „Aktiv im Kiez“ den Verein Aktiv im Kiez e.V., um die Trägerschaft vom Nachbarschaftsladen in der Torfstr. übernehmen zu können.

Am 31.08.2002 wurden die ersten Räume im Gemeinwesenzentrum Sprengelstraße 15 (SprengelHaus bezogen. 

2004 mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wird der Sprengelpark geplant.

2004 zog der Nachbarschaftsladen von der Torfstraße ins SprengelHaus.

Am 12.04. 2005 wurde der erste Quartiersrat im Sprengelkiez gewählt.

Im Nov. 2014 wurde nach einem Dialog Tisch, der Grundstein für den Runden Tisch Sprengelkiez gelegt. 

02.2017 Erstes Treffen vom Runden Tisch Sprengelkiez.

Ende 2016. der Sprengelkiez ist nicht mehr QM-Gebiet.